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Tagungsdokumentation

»Ökonomien des Sterbens«

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Gut beraten zur Suizid-Beihilfe?

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Beihilfe zur Selbsttötung

Vorerst keine Dienstleistung

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER

(Dezember 2015) Am 10. Dezember 2015 ist das »Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung« in Kraft getreten. Das ist gut so. Wachsamkeit ist aber weiter geboten, und es gibt auch Menschen, die sich mit der Entscheidung des Bundestages nicht abfinden wollen. Gegner des Verbots werden wohl vor Gericht weiter streiten.

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Ausweitung von Patiententötungen im Vorreiterstaat

Das niederländische Sterbehilfe-Labor

Von ERIKA FEYERABEND

(Juni 2015) BefürworterInnen von Euthanasie und ärztlicher Hilfe bei Selbsttötungen führen das niederländische Modell meist als positives Beispiel an. Doch im Nachbarland gibt es auch warnende Stimmen. Die Praxis dort ist weder transparent, noch hat sie sich als begrenzbar erwiesen.

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Gesetzentwurf zur Suizid-Beihilfe

Verbotspläne beerdigt

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(Juni 2013) Der Gesetzentwurf zur Suizidbeihilfe ist gescheitert. Praktisch heißt das: Wer einem Sterbewilligen in Deutschland ein tödlich wirkendes Präparat besorgt, kann dafür weiterhin nicht bestraft werden. Dagegen verstoßen ÄrztInnen, die Selbsttötungen unterstützen, in den meisten Bundesländern gegen geltendes Berufsrecht – und in manchen nicht.

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Ärztetag gegen Suizid-Beihilfe

Notwendige Klarstellung

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(Juni 2011) Dieser Beschluss des Deutschen Ärztetages lässt keinen Raum für Interpretationen: »Ärztinnen und Ärzte dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten.« Nun sind die Landesärztekammern aufgerufen, die notwendige Klarstellung zügig in ihre Berufsordnungen zu übernehmen.

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»Assistierte Selbsttötung«

Etappenziel der Euthanasiebefürworter

Von MICHAEL WUNDER
(September 2010) Die Beihilfe zum Suizid steht auf der Agenda der Bundesärztekammer – und damit eine bedenkliche Kehrtwendung im ärztlichen Berufsrecht: vom faktischen Verbot hin zu einer Empfehlung.

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Demoskopiepolitik

Fragwürdige Meinungsumfragen

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(September 2008) Wenn zu Patientenverfügung oder Sterbehilfe politische Debatten und Gesetzesentwürfe anstehen, werden Meinungsumfragen ins Spiel gebracht – und in politisch gewünschte »Argumente« verwandelt.

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Öffentlichkeit

Kein Fall für die Medien?

Von OLIVER TOLMEIN
(März 2007) Angst vor »Übertherapie« am Lebensende beherrscht die Medien. Der Kampf eines Menschen, der trotz schwerster Krankheit ein selbstbestimmtes Leben führen will, scheint JournalistInnen weniger zu interessieren.

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Klinische Ethikkomitees

Ratgeber für Therapieverzicht

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(September 2006) Klinische Ethikkomitees sollen die »Versorgung von Patienten« verbessern. In der Praxis erörtern sie, wann es legitim sein soll, Therapien zu unterlassen.

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Befragung zur Euthanasie

Unter Umständen zum Töten bereit

_BIOSKOP_-INTERVIEW
(Dezember 2005) Wie denken MedizinerInnen und Pflegekräfte über »aktive Sterbehilfe« im Wachkoma? Diese Frage hat Grit Böttger-Kessler, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, im Rahmen ihrer Doktorarbeit untersucht. Ihre Ergebnisse erläutert sie im _BIOSKOP_-Interview.

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Große »Sterbehilfe«-Koalition

Tödliche Planungen

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(Juni 2004) »Sterbehilfe« für Menschen, die überhaupt nicht im Sterben liegen, soll noch in dieser Legislaturperiode erlaubt werden.

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Schweiz

Alten Menschen beim Suizid helfen?

Von RUEDI SPÖNDLIN
(Dezember 2003) Was schweizerische »Sterbehilfe«-Organisationen seit Jahren anbieten, halten ÄrztevertreterInnen neuerdings für eine ärztliche Tätigkeit: Beihilfe zur Selbsttötung.

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Niederlande

Zahlen, Schätzungen, Dunkelziffern

Von JEROEN BREEKVELDT
(Juni 2003) Rund ein Jahr nach Inkrafttreten des Euthanasiegesetzes sind in den Niederlanden zwei umfangreiche Berichte erschienen, die über PatientInnentötungen auf Verlangen informieren sollen.

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Euthanasiegesetz

Gegenläufige Meldungen

Von JEROEN BREEKVELDT
(März 2002) Seit April 2002 gilt das niederländische Euthanasiegesetz. Es legalisiert, was dort seit Jahren geduldet wurde: das Töten von PatientInnen auf Verlangen. Das Gesetz stößt weltweit auf Ablehnung. Und auch in den Niederlanden gibt es kritische Stimmen.

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Beihilfe zur Selbsttötung

EXIT im Altersheim

Von RUEDI SPÖNDLIN
(März 2001) Der Zürcher Stadtrat lässt in den städtischen Alters- und Pflegeheimen die Beihilfe zur Selbsttötung zu. Die Sterbehilfeorganisation EXIT hofft auf Aufträge.

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»Sterbehilfe«

Die Normalisierung von Tötungshandlungen

Von ERIKA FEYERABEND
(Dezember 2000) Unterhalb der Schwelle von Euthanasie kehrt ärztliches Tötungsrecht auf leisen Sohlen in das deutsche Rechtsleben zurück.

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Euthanasie

Tötungsaufträge für MedizinerInnen

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(Dezember 2000) Die Niederlande legalisieren Tötungen auf Verlangen schwer kranker PatientInnen – als erster Staat der Welt.

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Grundsätze der Bundesärztekammer

»Sterbehilfe« statt Rehabilitation

Von SERIFE GÜNAY und CHRISTIAN WINTER
(Dezember 1998) Wer mit bestimmten Behinderungen geboren wird, muss nach Meinung der Bundesärztekammer nur dann medizinisch behandelt werden, wenn Eltern und MedizinerInnen dies für richtig halten. Solche Ermessensspielräume wirken weit über den Einzelfall hinaus.

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Ärztliche Sterbehilfe

Akzeptieren Ärzte und Politiker die neuen Sterbehilfe-Grundsätze?

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(Dezember 1998) Der Vorstand der Bundesärztekammer hat »Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung« veröffentlicht. Das Papier legitimiert auch »Sterbehilfe« bei Patientlnnen, die überhaupt nicht im Sterben liegen.

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