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»Kinderwunsch Tage« in Berlin

Eizellen und Leihmütter im Angebot

Von ULRIKE BAUREITHEL

(März 2017) Wenn es darum geht, die Grenzen zu schleifen, die das deutsche Embryonenschutzgesetz in Sachen Fortpflanzungsmedizin noch darstellt, legen Reproduktions-
mediziner bemerkenswerten Einfallsreichtum an den Tag – jüngstes Beispiel: so genannte Kinderwunsch-Tage, veranstaltet in Berlin. Geworben wurde auch für Produkte, die es hierzulande nicht geben darf.

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»Eizellspende«

Selbstbestimmung oder Ausbeutung?

Von SIGRID GRAUMANN

(September 2014) Fortpflanzungsmediziner plädieren zunehmend dafür, die »Spende« von Eizellen zu erlauben. Als Empfängerinnen haben sie so genannte Kinderwunschpatientinnen im Blick – vor allem ältere Frauen, die per künstlicher Befruchtung (In-Vitro-Fertilisation – IVF) mit ihren eigenen Eizellen nicht schwanger werden können. Die geforderte Freigabe würde die Geschäfte von Reproduktionspraxen sicher fördern. Die gesundheitlichen Risiken werden Frauen tragen – vor allem die jungen Spenderinnen.

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Befruchtungsbranche

Embryos auf Bestellung

Von MARTINA KELLER
(Juni 2013) Das Davis Fertility Center in Kalifornien wirbt mit einer neuen Geschäftsidee: Aus Eizellen von Spenderinnen und Sperma von Spendern werden Embryos hergestellt, um Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch zum Nachwuchs zu verhelfen. Produziert wird nach Bedarf und Wünschen der Kundschaft.

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»Finanzielle Anreize«

Eizellen gegen Geld

Von ERIKA FEYERABEND
(Dezember 2009) Für Reproduktionsmedizin und Stammzellforschung werden Eizellen gebraucht und gegen »Aufwandsentschädigungen« entnommen. In den USA und Großbritannien sind weitere »finanzielle Anreize« im Gespräch.

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Repro-Behandlung als Regelleistung?

Nach-Frage nach neuen Ressourcen

Von KLAUS-PETER GÖRLITZER
(März 2008) Bochumer Bioethiker wollen den »öffentlich-politischen Diskurs« zur Reproduktionsmedizin wissenschaftlich unterstützen. Ihr Projekt, bezahlt vom Bundesforschungsministerium, stellt das Embryonenschutzgesetz in Frage.

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Vorreiter Großbritannien

Befruchtung zum halben Preis

Von ERIKA FEYERABEND
(September 2006) Die britische Aufsichtsbehörde für den Befruchtungssektor ermöglicht In-vitro-Befruchtungen zum halben Preis – wenn Frauen ihre Eizellen für die Klonforschung hergeben.

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Eizellen-»Spende«

Dem Klon zu Diensten

Von ERIKA FEYERABEND
(März 2006) Für eine europäische Premiere sorgte die britische Aufsichtsbehörde HFEA im August 2004, als sie Reproduktionsmedizinern erlaubte, menschliche Embryonen zu klonen. Nun will die HFEA auch die gezielte »Spende« von Eizellen, Embryonen und Samen für Forschungsprojekte zulassen.

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Reproduktionsmedizin in Israel

»Doing it the Israeli way«

Von MARTINA KELLER
(März 2006) In Israel sind Gentests, künstliche Befruchtung und embryonale Stammzellenforschung selbstverständlich.

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Eizellen-»Spende«

Der Skandal um das geklonte Selbst

Von ERIKA FEYERABEND
Der Fall beschäftigt die Medien seit Tagen. Zur Weihnachtszeit wurde die Geburt des ersten geklonten Babys verkündet.

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