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»Patientenverfügung – ja oder nein?«

SWR2 Kulturradio

Sendung Tandem Hörer-Live

vom 26. März 2015
mit Erika Feyerabend
> Live-Sendung (nach)hören
> Hintergrundinfos und Analysen
  • Hör-Tipp

RADIO-BEITRAG der Journalistin Doris Arp über die

Tagung Ökonomien des Sterbens

gesendet am 20. November 2014 im Deutschlandfunk – Titel:

> »Wie sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen auf unser Lebensende auswirken«

  • mit O-Tönen von Andreas Heller, Bodo de Vries und Erika Feyerabend
»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

Tagung für Transparenz verpasst?

+ Hier ist der Bericht!
++ Programm


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»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

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Veranstaltungstipps

> Mo. 03. April, 19.30 – 22 Uhr

Eigentum am Körper?

| Diskussion

BOCHUM (Kulturzentrum Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108)

Organhandel, Leihmutterschaft, Eizellspende – alles Praktiken, die hierzulande verboten sind. Doch die Zahl der Staaten, die derartige Körper-Geschäfte legalisiert haben, wächst. Bei so genannten Kinderwunsch-Tagen wurde jüngst in Berlin auch für Dienstleistungen geworben, die in Deutschland nicht zugelassen sind; und es gibt Juristen und Ethiker, die etwa Eizellspenden erlaubt sehen wollen. Welche Interessen bedienen sie? Wozu führt die Kommerzialisierung des Körpers? Der biopolitische Stammtisch von BioSkop und Arbeitskreis Frauengesundheit diskutiert das Thema mit Hilfe spannender Texte. Wer mitreden will, ist herzlich willkommen.
> Bitte anmelden bei Erika Feyerabend, Telefon (0201) 536670.

+++ BIOSKOP -Texte zur Reproduktionsmedizin

> Do. 13. April, 14 – 16 Uhr

Patientenbeteiligung im Gesundheitswesen

| Info-Veranstaltung

BERLIN (SEKIS, Bismarckstraße 101)

NAKOS steht für Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen. NAKOS-Geschäftsführerin Ursula Helms will »Aktive in Selbsthilfegruppen motivieren, sich in der Patientenbeteiligung zu engagieren« und die rechtlichen Grundlagen erläutern. »Die wichtigste Möglichkeit der Beteiligung«, so die Ankündigung, »ist sicher die im Gemeinsamen Bundesausschuss«. Der G-BA bestimmt die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen – PatientenvertreterInnen, benannt von Verbänden, dürfen hier mitberaten, aber nicht mitabstimmen.

+++ Programmhinweis

> Do. 13. April, 18 Uhr

Medizinische Versorgung durch Häftlinge im KZ Ravensbrück

| Vortrag und Ausstellung

DORTMUND (Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50)

Das Konzentrationslager Ravensbrück bei Berlin war das größte Frauen-KZ im Nazi-Deutschland, zwischen 1939 und 1945 waren dort 120.000 Frauen aus 30 Staaten inhaftiert. Die SS setzte Häftlinge auch als Ärztinnen und Pflegerinnen ein. Eine Ausstellung unter Projektträgerschaft des Arbeitskreises Frauengesundheit (AKF) beleuchtet mit Fotos, Dokumenten und Schriftzeugnissen ehemaliger KZ-Häftlinge den »Lageralltag, in dem das Krankwerden oder Kranksein oftmals den ersten Schritt zum Sterben oder zu Vernichtung bedeutete«. Zur Einführung referiert die Historikerin Christl Wickert, die gemeinsam mit der Historikerin Ramona Saavedra Santis die Ausstellung erarbeitet hat, die mensch bis zum 30. Juni besuchen kann.

+++ Programmhinweis

> Mi. 26. April, 18.15 – 19.45 Uhr

Fixierung und Zwang

| Vortrag

GÖTTINGEN (Uniklinikum, Hörsaal 542, Robert-Koch-Straße 40)

»Wohltätiger Zwang? Vom Recht auf Selbstbestimmung in Medizin und Pflege« heißt eine Vortragsreihe, die das Klinische Ethikkomitee der Universitätsmedizin Göttingen veranstaltet. Zum Abschluss spricht die Professorin Gabriele Meyer, Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin an der Uni Halle-Wittenberg. Meyer soll Antworten auf brisante Fragen geben: »Fixierung und Zwang: erlaubt – verboten – geboten?« Anschließend wird Jörg Reuter von der »Geschäftseinheit Pflegedienst« der Göttinger Uni ein »klinisches Statement« abgeben.

+++ Programm der Vortragsreihe

> Di. 23. Mai, 19 Uhr

Assistenzsysteme im Gesundheitswesen

| Podiumsdiskussion

BRAUNSCHWEIG (Ev. Akademie Abt Jerusalem, Alter Zeughof 2/3)

Informationstechnik macht sich auch in Medizin und Pflege breit. Ihre Promotoren schwärmen von »assistierenden Gesundheitstechnologien«, die Kranken und Pflegebedürftigen helfen sollen – und Personal teils ersetzen werden. »Die Podiumsdiskussion«, verheißen die Gastgeber von der ev. Akademie, »soll Einblick in den Stand der Technik, die Perspektiven für die Zukunft und die ethischen Implikationen« geben. Drei Professoren reden mit: Paul Lukowicz vom Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, Medizininformatiker Michael Marschollek sowie Arne Manzeschke, Theologe und Ethiker.

+++ Programmhinweis

*> Fr. 23. Juni, 15 Uhr – So. 25. Juni, 13 Uhr *

Pränataldiagnostik – eine organisierte Verantwortungslosigkeit!?

| Tagung

BERLIN (Bildungs- und Begegnungszentrum Clara Sahlberg, Koblanckstraße 10)

»Im Fokus« der Jahrestagung des Netzwerkes gegen Selektion durch Pränataldiagnostik steht »die Frage nach der Verantwortung für die systematische Suche nach Abweichungen in der Schwangerschaft«. Dabei werden ÄrztInnen und Firmen ebenso in den Blick genommen wie Politik, Zivilgesellschaft und werdende Eltern. Am Ende diskutiert ein Podium über die geplante Einführung molekulargenetischer Bluttests als Kassenleistung, wovor das Netzwerk und weitere Verbände, BioSkop inklusive, eindringlich warnen

+++ Programm und Anmeldung

+++ Keine Aufnahme weiterer selektiver Untersuchungen in die Regelversorgung! – Gemeinsame Stellungnahme zu pränatalen Bluttests

+++ Texte und Analysen von BioSkop zur Pränataldiagnostik

»Das Geschäft mit dem Leben«

Video

mit einem Vortrag von Erika Feyerabend. Die BioSkoplerin beleuchtete am 8. Januar 2014 neue Entwicklungen in der Pränataldiagnostik – im Rahmen der Dresdner Ringvorlesung »Was kostet die Welt?«.
Veranstalter war die sächsische Heinrich-Böll-Stiftung »Weiterdenken«, in Kooperation mit dem Lehrstuhl internationale Politik der Technischen Universität Dresden und dem Staatsschauspiel Dresden.

HIER kann man sich den Vortrag anschauen!

Erika Feyerabend spricht ab der 6. Minute des Videos, vorher gibt es eine Einleitung von Stefan Schönfelder (Geschäftsführer von »Weiterdenken«), der die Veranstaltung moderierte. Nach dem Vortrag beteiligten sich zahlreiche ZuhörerInnen mit Fragen und Diskussionsbeiträgen, zu sehen ab der 49. Minute des Videos.