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»Alles für ein Baby?«

REDEZEIT auf WDR 5 mit BioSkoplerin Erika Feyerabend über Repromedizin, Eizellspenden, Leihmutterschaft, Geschäfte, Effekte
> im Radio am 14.2.2017 > hören
> Geschäft mit dem Leben – Vortrag, ab ca. Minute 5 > sehen
> Recherche, Artikel, Analysen > lesen

BioSkop unterwegs

> Termine mit BioSkoplerInnen
  • Hör-Tipp

RADIO-BEITRAG der Journalistin Doris Arp über die

Tagung Ökonomien des Sterbens

gesendet am 20. November 2014 im Deutschlandfunk – Titel:

> »Wie sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen auf unser Lebensende auswirken«

  • mit O-Tönen von Andreas Heller, Bodo de Vries und Erika Feyerabend
»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

Tagung für Transparenz verpasst?

+ Hier ist der Bericht!
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»Organspende – gesellschaftlich umstritten, öffentlich undurchschaubar, politisch gefördert«

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Veranstaltungstipps

> bis 30. Juni

Medizinische Versorgung durch Häftlinge im KZ Ravensbrück

| Vortrag und Ausstellung

DORTMUND (Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50)

Das Konzentrationslager Ravensbrück bei Berlin war das größte Frauen-KZ im Nazi-Deutschland, zwischen 1939 und 1945 waren dort 120.000 Frauen aus 30 Staaten inhaftiert. Die SS setzte Häftlinge auch als Ärztinnen und Pflegerinnen ein. Eine Ausstellung unter Projektträgerschaft des Arbeitskreises Frauengesundheit (AKF) beleuchtet mit Fotos, Dokumenten und Schriftzeugnissen ehemaliger KZ-Häftlinge den »Lageralltag, in dem das Krankwerden oder Kranksein oftmals den ersten Schritt zum Sterben oder zu Vernichtung bedeutete«. Zur Einführung referiert die Historikerin Christl Wickert, die gemeinsam mit der Historikerin Ramona Saavedra Santis die Ausstellung erarbeitet hat, die mensch bis zum 30. Juni besuchen kann.

+++ Programmhinweis

> Fr. 23. Juni, 15 Uhr – So. 25. Juni, 13 Uhr

Pränataldiagnostik – eine organisierte Verantwortungslosigkeit!?

| Tagung

BERLIN (Bildungs- und Begegnungszentrum Clara Sahlberg, Koblanckstraße 10)

»Im Fokus« der Jahrestagung des Netzwerkes gegen Selektion durch Pränataldiagnostik steht »die Frage nach der Verantwortung für die systematische Suche nach Abweichungen in der Schwangerschaft«. Dabei werden ÄrztInnen und Firmen ebenso in den Blick genommen wie Politik, Zivilgesellschaft und werdende Eltern. Am Ende diskutiert ein Podium über die geplante Einführung molekulargenetischer Bluttests als Kassenleistung, wovor das Netzwerk und weitere Verbände, BioSkop inklusive, eindringlich warnen

+++ Programm und Anmeldung

+++ Keine Aufnahme weiterer selektiver Untersuchungen in die Regelversorgung! – Gemeinsame Stellungnahme zu pränatalen Bluttests

+++ Texte und Analysen von BioSkop zur Pränataldiagnostik

> Do. 29. Juni, 19.30 – 22 Uhr

Arbeit in Biobanken

| Vortrag

AACHEN (Universitätsklinikum, Hörsaal 1, Pauwelsstraße 30)

In »Biobanken« werden menschliche Körpersubstanzen und PatientInnendaten gesammelt – zum großen Teil für Forschungsprojekte, die zum Zeitpunkt der Spende molekulargenetisch auswertbarer Blut- und Urinproben noch gar nicht bekannt sind. Im Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen gibt es eine Gruppe, die sich mit solchen Biomaterialbanken beschäftigt. Mitglied dieser Gruppe ist auch der Jurist Tobias Herbst, der an der Berliner Humboldt-Universität forscht und lehrt. In seinem Vortrag, veranstaltet von Aachener Medizinstudierenden, will Herbst über »rechtliche und ethische Aspekte bei der Arbeit innerhalb Biobanken« informieren.

+++ Programmhinweis

+++ BioSkop-Dossier zur Nationalen Kohorte

> Sa. 1. Juli, 10 – 16 Uhr

Medizinische Leitlinien

| Tagung

BERLIN (Konferenzsaal der Ärztekammer Berlin, Friedrichstraße 16)

»Qualität und Unabhängigkeit medizinischer Leitlinien« stehen auf dem Prüfstand der Tagung, zu der gleich vier Veranstalter einladen: Transparency International, die Ärztekammer Berlin, die kritische Ärzteorganisation MEZIS sowie das Internetportal leitlinienwatch.de. Erörtert wird dabei auch die Frage, wie Interessenkonflikte von Leitlinien-AutorInnen transparent gemacht und womöglich reguliert werden sollten.

+++ Programm und Anmeldung

+++ leitlinienwatch.de

+++ Texte und Analysen von BioSkop zu Interessenkonflikten in Medizin und Forschung

> Mi. 5. Juli, 9.15 – 16.45 Uhr

Advance Care Planning – Behandlung im Voraus planen

| Symposium

KÖLN (Priesterseminar, Kardinal-Frings-Str. 12)

Die neue Möglichkeit für Pflegeheime und Behinderteneinrichtungen, eine »Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase« anzubieten, wird von BioSkop kritisch beäugt – im September auch mit einer Tagung. Ein Hauptpromotor des neuen Vorsorgeprogramms, das Wissenschaftler gern Advance Care Planning (ACP) nennen, ist der Allgemeinmediziner Prof. Jürgen in der Schmitten. Seine Konzeption von »ärztlicher Fürsorge und Patientenautonomie« will er auf dem Kölner Symposium vorstellen, das »Fragen der regionalen Implementierung« von ACP-Programmen erörtert. Weitere ReferentInnen sprechen über medizinische und rechtliche Aspekte. Mitveranstalter ist das Erzbistum Köln, das selbst ein ACP-Projekt plant.

+++ Programm und Anmeldung

+++ BioSkop-Dossier zur »Gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase«

> Mi. 5. Juli, 18 Uhr – Fr. 7. Juli, 12.30 Uhr

18. Süddeutsche Hospiztage

| Tagung

FREIBURG (Kath. Akademie, Winterer-Straße 1)

»… dann leben sie noch heute. Hospiz 2030« heißt das Motto der »Süddeutschen Hospiztage«, die wichtige Fragen auch zur Zukunft der Hospizbewegung diskutieren – zum Beispiel diese: »Wird, etwa mangels Finanzierung, der Hospizgedanke abgelöst sein durch europaweit legalisierte Formen der Suizidbeihilfe?« Im Programm stehen neben Vorträgen auch zwölf Workshops, einer blickt genauer auf das sogenannte Advance Care Planning.

+++ Programm und Anmeldung

+++ BioSkop-Texte zur Sterbebegleitung

> Mi. 19. Juli, 14 – 20.30 Uhr

Ethik geht uns alle an!

| Tagung

HAMBURG (Uniklinikum Eppendorf, Gebäude N30b, Martinistr. 52)

Das Hamburger Universitätsklinikum lädt zu seinem »1. Tag der Ethik«. Die öffentliche Veranstaltung in den Räumen des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin und des Medizinhistorischen Museums bietet Vorträge und Workshops. Geplante Themen sind zum Beispiel: »Grundprinzipien der Ethik«, »Ethische Fallbesprechungen«, »Was bedeutet Selbstbestimmung bei Kindern und Jugendlichen?«, »Ethik zwischen den Kulturen«, »Ethik (in) der Teamkommunikation«.

+++ Programm und Anmeldung

»Das Geschäft mit dem Leben«

Video

mit einem Vortrag von Erika Feyerabend. Die BioSkoplerin beleuchtete am 8. Januar 2014 neue Entwicklungen in der Pränataldiagnostik – im Rahmen der Dresdner Ringvorlesung »Was kostet die Welt?«.
Veranstalter war die sächsische Heinrich-Böll-Stiftung »Weiterdenken«, in Kooperation mit dem Lehrstuhl internationale Politik der Technischen Universität Dresden und dem Staatsschauspiel Dresden.

HIER kann man sich den Vortrag anschauen!

Erika Feyerabend spricht ab der 6. Minute des Videos, vorher gibt es eine Einleitung von Stefan Schönfelder (Geschäftsführer von »Weiterdenken«), der die Veranstaltung moderierte. Nach dem Vortrag beteiligten sich zahlreiche ZuhörerInnen mit Fragen und Diskussionsbeiträgen, zu sehen ab der 49. Minute des Videos.